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Der US-Dollar erlebt aufgrund des Vertrauensverlusts in die unberechenbare Politik der Trump-Regierung einen beschleunigten Rückgang an den Devisenmärkten. Der Euro hat sich auf über 1,18 Dollar gestärkt und nähert sich damit den Höchstständen von 2025, während die Sorge um die Unabhängigkeit der Fed unter politischem Druck wächst. Zollandrohungen gegenüber Grönland und gewalttätige Aktionen der Einwanderungsbehörde ICE in Minnesota haben die Märkte alarmiert, und 60 CEOs haben sich gegen die Gewalt ausgesprochen. Exportnationen wie Deutschland und Japan beobachten mit Sorge, wie ihre Währungen gegenüber dem schwächelnden Dollar an Wert gewinnen, was ihre Exporte potenziell verteuern könnte.
Der Marktbericht deutet auf anhaltende Skepsis der Anleger hin, wobei trotz der Rücknahme der US-Zollandrohungen ein Rückgang des DAX erwartet wird. Der Goldpreis steigt auf über 5.000 US-Dollar, da geopolitische Krisen die Nachfrage nach sicheren Anlagen ankurbeln. Der Fokus verlagert sich auf die Berichtssaison und die bevorstehende Zinsentscheidung der US-Notenbank, während Bedenken hinsichtlich des politischen Drucks auf die Unabhängigkeit der Zentralbank bestehen.
Die Anleger zeigen sich weniger besorgt über mögliche Zinssenkungen der US-Notenbank in dieser Woche, da der Markt auch ohne diese Maßnahmen Widerstandsfähigkeit beweist. Der Artikel befasst sich mit dem Druck, den Präsident Trump auf die Fed ausübt, um Zinssenkungen zu erreichen, darunter Versuche, die Zentralbank durch Personalwechsel und Untersuchungen zu beeinflussen, während die Anleger angesichts der anhaltend guten Entwicklung der US-Wirtschaft aus Technologieaktien in andere Sektoren wechseln.
Der Swiss Market Index (SMI) dürfte angesichts der anhaltenden geopolitischen Unsicherheiten und Marktvolatilität etwas schwächer eröffnen. Während die Edelmetalle Gold und Silber ihre Rekordjagd fortsetzen, bleibt der Schweizer Franken stark, was den Schweizer Exporteuren Gegenwind beschert. Die globalen Märkte zeigten eine gemischte Performance, wobei die asiatischen Märkte überwiegend positiv tendierten, während die Besorgnis über die politische Unberechenbarkeit in den USA und die ungelösten Konflikte in Grönland und der Ukraine die Vorsicht der Anleger weiter schüren.
Der ehemalige Präsident Donald Trump hat eine Klage in Höhe von 5 Milliarden Dollar gegen JPMorgan Chase und CEO Jamie Dimon eingereicht, in der er behauptet, die Bank habe seine Konten aus politischen Gründen nach den Unruhen im Kapitol geschlossen. Trump behauptet, die Schließungen seien eher auf „woke“-Überzeugungen als auf legitime banktechnische Bedenken zurückzuführen. JPMorgan weist die Vorwürfe zurück und erklärt, Konten würden nur aufgrund rechtlicher oder regulatorischer Risiken geschlossen. Die Klage verdeutlicht die anhaltenden Spannungen zwischen Trump und dem Bankensektor, darunter Dimons Kritik an Trumps Angriffen auf die Unabhängigkeit der Federal Reserve und seine Vorschläge für Obergrenzen für Kreditkartenzinsen.
Experten äußern wachsende Bedenken hinsichtlich der Sicherheit der deutschen Goldreserven, die bei der US-Notenbank gelagert sind, aufgrund des politischen Drucks der Trump-Regierung auf die Unabhängigkeit der Zentralbank. Während die Bundesbank weiterhin Vertrauen in die Sicherheit des Goldes hat, plädieren viele Analysten für eine Rückführung nach Deutschland, um die Risiken zu mindern, die durch die als unberechenbar empfundene Haltung der USA und mögliche geopolitische Spannungen entstehen.
Die Schweizer und US-Aktienmärkte schlossen mit Verlusten, da geopolitische Spannungen und die Vorsicht der Anleger den Handel dominierten. Der SMI fiel um 0,61 %, wobei Holcim nach einer Herabstufung durch Goldman Sachs die schlechteste Performance verzeichnete, während Swisscom zulegte. Die Silberpreise erreichten aufgrund der Nachfrage nach sicheren Anlagen Rekordhöhen von über 100 USD/Unze. Die Wall Street stand unter Druck aufgrund der enttäuschenden Aussichten von Intel und der Unsicherheit hinsichtlich der Politik der Fed. An den Devisenmärkten schwächte sich der Dollar ab, während der Schweizer Franken stark blieb, was die anhaltende Unsicherheit an den Märkten trotz einer vorübergehenden Entspannung der geopolitischen Lage in Grönland widerspiegelte.
Die globalen Aktienmärkte zeigten eine gemischte Performance, wobei die Schweizer Märkte nachgaben und die Wall Street uneinheitlich eröffnete. Der Silberpreis stieg aufgrund geopolitischer Spannungen und der Nachfrage nach sicheren Anlagen erstmals über 100 US-Dollar pro Unze. Die Intel-Aktie brach nach einer enttäuschenden Gewinnprognose aufgrund von Lieferengpässen um fast 14 % ein, während Nvidia von der chinesischen Zulassung für seine KI-Chips profitierte. Der US-Dollar schwächte sich angesichts der Handelsspannungen ab, während der Schweizer Franken seine Stärke behielt. Trotz vorübergehender Lösungen in den Konflikten in Grönland und der Ukraine blieben die Märkte aufgrund der Besorgnis über die politische Volatilität der Trump-Regierung vorsichtig.
Der Oberste Gerichtshof der Vereinigten Staaten dürfte zugunsten der Fed-Direktorin Lisa Cook entscheiden und sich skeptisch gegenüber dem Versuch von Präsident Trump äußern, sie zu entlassen. Richter beider Seiten stellten die Befugnis der Regierung zur Entlassung von Cook in Frage und betonten die verfassungsmäßige Unabhängigkeit der Federal Reserve. Im Mittelpunkt des Verfahrens steht die Frage, ob Trumps Vorwürfe eine gültige „begründete” Entlassung gemäß dem Federal Reserve Act darstellen, wobei das Ergebnis möglicherweise einen Präzedenzfall für die Unabhängigkeit der Zentralbank schaffen könnte.
Die Aktienmärkte zeigen Erleichterung, nachdem Präsident Trump seine Zollandrohungen gegen europäische Länder zurückgenommen hat, obwohl hinsichtlich der Verhandlungen mit Grönland weiterhin Unsicherheit herrscht. Der DAX legt um 1,2 % zu, während auch die US-Indizes steigen, aber Analysten warnen vor anhaltender Volatilität aufgrund der unvorhersehbaren Verhandlungen Trumps. Der Dollar erholt sich leicht, während die Besorgnis über die Unabhängigkeit der Federal Reserve nach Trumps Versuch, Lisa Cook zu entlassen, anhält.